Paul Albert Leitner
Kunst und Leben. Ein Roman
Ein fotografischer Zyklus in 20 Kapiteln
Mit einem Text von Gerald Matt. Herausgegeben von Rainer Iglar und Michael Mauracher.
128 Seiten mit 28 SW und 221 Farbabbildungen.
Leinenbindung, Schutzumschlag.
Format 24 x 16,5 cm
Fotohof Edition 1999 Band 15
ISBN 3-901756-15-9

 

 



Cafe Klub Iluzjon, ul. Narbutta, Warszawa 2002.
Ul. Nowolipie, Warszawa 2002.
Paul Albert Leitner: "Kunst und Leben. Ein Roman"

 

Jedes Bild ist ein Einzelbild...

 

Adam Mazur: Warum fotografieren Sie die Ränder der Globalkultur, Orte wie zum Beispiel Rumänien, Kuba oder Polen?

Po polsku...


Paul Albert Leitner: Es ist für mich gar keine Frage, welche Orte, sondern eine Frage von „Kunst und Leben – Ein Roman“. Wo ich gerade bin sehe ich Dinge, passieren Situationen und Momente, die ich fotografiere. Das Thema der Reise zieht sich als ein roter Faden durch meine Arbeit. Die Reise ist eine große Inspirationsquelle. Sie beinhaltet Themen wie Abreise, Passage, Ankunft. Es entstehen Bilder über Hotelzimmer oder Selbstportraits in Hotelzimmern. Über die „Passage“ mit diversen Verkehrsmitteln (Zug, Straßenbahn, Flugzeug) gibt es zahlreiche Bilder. Sehr interessant sind Großstädte, bekannte und nicht so bekannte. Für mich sind es Orte die ich entdecken will. Havanna in Kuba zum Beispiel ist ein Symbol von Verfall, aber auch Hoffnung. Warschau zum Beispiel boomt, das hat auch mit der Gesellschaft und Politik zu tun.

 

Mit Havanna war es so, dass die Stadt in den 90igern sehr trendy wurde. Sie zieht Herden von westlichen Touristen an. Ist Havanna jetzt ein Teil der Globalkultur oder bleibt die Stadt wieder an den Rändern?

Beides hat Gültigkeit. Für viele Touristen ist die Reise nach Kuba Nostalgie. Zum Tourismusboom trug interessanterweise ein Musikexport von alten Musikern wie Buena Vista Social Club bei. Weitere Son- und Salsaexporte folgten. Ende der 90iger Jahre war Kuba allerorts „in“, vor allem in Europa, von Barcelona bis Warschau. Andererseits befindet sich Kubas Wirtschaft am Abgrund, im Land herrscht immer noch die sogenannte „periodo especial“, die „Spezialperiode in Friedenszeiten“. An den Wänden gibt es viele aufgepinselte Parolen zu lesen wie etwa
„Socialismo o muerte“.

Waren Sie während dieses Musikbooms in Havanna? Wurden Sie vielleicht von diesem Film von Wim Wenders inspiriert?

Ich bereiste Kuba zum erstenmale 1996. Vier weitere Reisen folgten. Dazwischen beobachtete ich eine Menge Veränderungen. Ry Cooder reiste ebenfalls 1996 nach Kuba. Das Musikprojekt „Buena Vista Social Club“ begann. Die legendären “Soneros” der 30er, 40er und 50er Jahre wurden gesucht und gefunden. Der Film dazu entstand 1998. Ich selbst erlebte vieles wie in einem Film. Die alten amerikanischen Limousinen wie auch später ihr langsames Verschwinden. Den Auftritt berühmter Salsaformationen –zwanzigköpfig – live auf der Bühne in richtig imposanten Palästen, sowie deren Schließung.

 


O.T., 1998.
Grand Hotel de Londres, Istanbul 1997.
Berlin, 1996.
Paul Albert Leitner: "Kunst und Leben. Ein Roman"

 

Sie fotografieren nicht nur bekannte Seiten einer Stadt wie Havanna, Bukarest oder Warschau. Sie kehren sich auch nach den Peripherien, fotografieren unbekannte Fragmente. Das macht die Bilder von verschiedenen Städten ähnlich, fast identisch. Was für ein Ziel verfolgen Sie in so einem Prozedere?

Meinen Fotorundgang – eine Art Inspektion –beginne ich meist im Zentrum einer Stadt, und gelange dann hinaus zu den Rändern, den Peripherien. Mich interessieren spannungsgeladene Motive. An den Peripherien von Städten passiert sehr viel. Dort findet man die Industrie, Mülldeponien und Trabantenstädte. Ich fotografiere sehr gerne bei „Schönwetter“. Das starke Sonnenlicht gefällt mir. Aber durch die Motivauswahl und die Irritation des Blickes entstehen doch keine „Postkartenansichten“. Meine Hauptarbeit trägt den Titel „Kunst und Leben. Ein Roman“. Darüber gibt es ein Buch. Im Buch sieht man sehr gut den Versuch, alle meine Bilder in einem System zu ordnen. Es besteht aus 20 Kapitel.

Warum so viele Kapitel? Warum 20 Themengruppen?

Vielseitig sind meine Themen, vielseitig meine Interessen. Die Themen von Architektur bis Portraits, von Streetlife bis Nightlife, von Botanik bis zum Stilleben kommen vor. So ist es nicht verwunderlich, dass ich auf der Straße „Street – Life“ vorfinde oder Architektur. Aber auch einen Briefkasten, Schriftzeichen (Typographien), Alltagspoesie, einen Sandhaufen einer Baustelle... Jede Stadt hat ihr eigenes Gesicht. Alles kann zu einem Motiv für eine Fotoaufnahme werden.
Auch durch den Straßenverkehr getötete Tiere oder die Poesie von Dreck und Müll auf den Straßen. Nach all dieser Bilderfülle welche uns im Leben begegnet und mit der ich mit meinen vorhandenen Fotografien auch konfrontiert bin, war ich gezwungen, diese zu ordnen, auszuwählen, zu kombinieren und systematisieren. So ergaben sich die vielen Kapitel und Themengruppen. Gewisse Motive wiederholen sich also ständig. In Hotelzimmern werden immer „Selfportraits in a hotel room“ entstehen, auf den Straßen entdeckeich immer tote Tiere.

Hat es vielleicht mit dem Unterbewusstsein zu tun? Ihre Bildordnung ist sehr subjektiv, oftmals unlogisch. Sie hat zum Beispiel nichts zu tun mit einer konzeptuellen Arbeit wie von Bernd und Hilla Becher. Kann man Ihre Arbeit mitdem absurden System Jorge Luis Borges vergleichen? Also in Ihren Fotos haben wir eine ganze Serie von Assoziationen, nicht?

Genau! Assoziationen ist das richtige Wort in diesem Kontext. Im Buch – oder in Ausstellungen – versuche ich viele verschiedene Themen, auch unbewusst, zu vermischen. Durch solche scheinbar verwirrenden Kombinationen entstehen aber wieder neue Geschichten, „Short Stories“ wenn man so will. Und das große Thema neben Reisedokumenten oder Botanikmotiven bleibt immer „Kunst und Leben“.

 


Grand Hotel Kvarner, Opatija 1998.
Paris, 1997.
Selbstportrait mit Selbstauslöser, Terrasse Grand Hotel et des Palmes, Palermo, Mittwoch, 30.Dezember 1998.
Paul Albert Leitner: "Kunst und Leben. Ein Roman"

 

Sie kennen auch die Fotoarbeiten von Araki oder Goldin, Heinz Cibulkas berühmte Fotoserien und die sehr „wienerischen“ Arbeiten von Valie Export, wo man etwa diese Atmosphäre und den Einfluss von Freud und der Psychoanalyse fühlt. Meine Frage ist, was für ein Ziel konstruieren Sie in Ihren Bildkombinationen?

Die eben erwähnten Namen schätze ich sehr. Arakis Arbeit hat mich sehr beeinflusst. Mit Nan Goldin, Heinz Cibulka oder Valie Export hatte ich schon in diversen Gruppenausstellungen zusammen ausgestellt. Für mich ist natürlich nicht nur die Kombination vieler Motive wichtig, sondern jedes Foto sollte auch stark genug sein, um als Einzelbild zu taugen. In meiner Themenfülle habe ich praktisch alle klassischen Themen. Sie sind in meinem Programm „Kunst und Leben...“. Und das Leben ist Multiplikation. Immer mehr und immer weiter... Der Titel ist eine Metapher dafür. Nicht zu vergessen dabei ist die Poesie. Das Leben sollte auch poetisch sein. Vielleicht ist tatsächlich der Weg das Ziel. Ich fotografiereübrigens sehr altmodisch: Noch analog mit einer alten Spiegelreflexkamera. Ein strenges Konzept, zum Beispiel Konzentration auf nur ein Thema über Jahre hinaus, wäre ein Korsett für mich. Zu jedem Thema, zu jedem Kapitel könnte ich eine eigene Ausstellung oder ein eigenes Buch machen. Ich habe Hunderte Fotos von Personenportraits, Hunderte Fotos von Landschaften... Aus all meinem Fotomaterial entsteht nun auch ein neues Projekt: „Städte und Episoden“. Die Geschichten wiederholen sich: Ich reise in eine neue Stadt, ich nehme ein Hotelzimmer, im Hotelzimmer entsteht ein Selbstportrait, ich besuche die Hotelbar, ich fahre von einem Bahnhof ab, ich komme an einem Flughafen an, ich tauche im Street Life einer Stadt unter, ich besuche Museen und Galerien, Cafes und Restaurants. Wien, London, Paris, New York, Warschau oder Odessa vermischen sich ständig. Bei der gezeigten Ausstellung in Warschau mit dem Titel „Magia peryferii : Kuba – Rumunia“ findet man ein kleines Beispiel einer solchen Vermischung und Gegenüberstellung.

Warum glauben Sie, sind diese zwei Länder so ähnlich? Ist der Kontext der Globalisierung wichtiger als die Tatsache, dass beide Länder Kommunismus erfahren haben?

Es ist sehr interessant, diese zwei Länder visuell zu vergleichen. Ich weiß nicht warum, aber da gibt es so viele Ähnlichkeiten. Rumänien ist ein Reformland und in Kuba haben wir noch Sozialismus. Ich fand viele Parallelen in Architektur und Lifestyle. In beiden Ländern gibt es gute Musik, es wird getanzt und es existiert Armut. Aber die Globalisierung schreitet überall voran. Westliche Popmusik und Coca Cola findet man natürlich auch.

 



Paris, Cite International des Arts, Studiofensterausblick. Dienstag, 20. Mai 1997.
Scotland, 1996.
Paul Albert Leitner: "Kunst und Leben. Ein Roman"

 

 

 



Wien, 1998.
Bridemaids, Kilwinnig, Scotland 1996.
Paul Albert Leitner: "Kunst und Leben. Ein Roman"

 

Ihre Bildkombinationen sind sehr sinnlich und manchmal erotisch...

Ja, ein Kapitel in meiner Arbeit trägt den Titel „Tod und Erotik“ – „Muerte y erotismo“... Hin und wieder gibt es auch Motive, die Betrachter als pervers ansehen...

Ihre Fotos sind nicht so kühl konzipiert wie die Fotos von William Eggleston?

Ich liebe diese Sichtweise der Arbeit von Eggleston. Das sind fotografische Dokumente, auch von Nebensächlichkeiten. Ich verfolge intuitiv auch diese Sicht. Es gefällt mir, in einem Foto Zitate, Philosophisches, Politisches, Poetisches vorzufinden. Kombinationen ergeben oft surreale Momente.

 




Eva J., Wien 1997.
Frankfurt am Main 1997.
Paris 1997; Wien 1997; Claudia B., Frankfurt am Main 1997.
Paul Albert Leitner: "Kunst und Leben. Ein Roman"

 

Sie arrangieren alle Ausstellungen ein bisschen verschieden?

Der Raum ist für mich sehr wichtig und das Buch ist für mich ebenso wichtig. Eine Hängung kann auch eine Art Buchkombination sein. Ein Buch kann eine Ausstellung sein. Ich wäre sehr froh, wenn ich nun mein zweites, großes Fotobuchprojekt realisieren könnte.

Das Reisen ist für Sie sehr wichtig. Fühlen Sie sich auf Ihren Reisen in verschiedene Peripheriestaaten, wie zum Beispiel Kuba, Rumänien, Iran, Russland, Polen und so weiter als ein Fremder, oder als ein Tourist der „Ersten Welt“?

Ich fühle mich als fremd, ambivalent. Ich bin kein zahlungskräftiger Tourist mit viel Geld. Auf der anderen Seite werde ich als Ausländer gar nicht richtig erkannt. Ich weiß nicht warum, aber die Leute sagen jeweils zum Beispiel hier in Polen, dass ich Pole bin, in Spanien bin ich Spanier, in Kuba bin ich Kubaner? Aber ich komme aus Tirol, ca. 30 km von Innsbruck. Neulich wurde ich beim verbotenen Fotografieren eines öffentlichen Gebäudes in der Nähe des Ground Zero in NYC von einem Polizisten verhaftet und von zwei FBI-Personen verhört. Ich musste ihnen erklären, dass ich Künstler sei und überall meine Motive suche. Und erstmals musste ich einen bereits belichteten Film aus der Kamera nehmen und aushändigen. Und so bekam ich eine Filmentwicklung vom FBI. Ich bekam den entwickelten Film nach einer Prüfung retour.

 



Grand Hotel Kvarner, Opatija 1998.
Hotel Nacional de Cuba, La Habana 1998.
Paul Albert Leitner: "Kunst und Leben. Ein Roman"

 

Ich dachte, dass Sie sehr schnell fotografieren. Aber der Kurator der Warschauer Ausstellung sagte, dass Sie sehr präzise sind und viel Zeit brauchen, um etwas zu fotografieren.

Das ist natürlich relativ. Es gibt das langsame Beobachten, das Warten, was passiert, sowie blitzschnelles Reagieren auf ein Ereignis.

Sie verwenden eine Kleinbildkamera?

Canon AE 1, ein sehr altes, gutes Gerät.

Brauchen Sie viel Zeit, um Ihre Fotos zu entwickeln und sodann zu arrangieren in diesen Kombinationen?

Farbfilme lasse ich im Labor entwickeln. Ich selbst arbeite eher langsam und genau. Viel Zeit wird aufgewendet, um die Fotos auszuwählen und auf Karton aufzukleben und zu beschriften. In der weiteren Folge kann ich mit diesen Arbeitsabzügen aus meinem Archiv arbeiten. Auf Reisen entstehen viele Bilder. Von meinem Aufenthalt in der Ukraine trug ich 44 Filme nach Hause. Wien ist eine sehr ruhige, gemütliche Stadt, wo ich mich nach einer Reise erhole.

Es ist sehr interessant für mich, dass Sie Ihre Fotos von Peripherieorten auch in diesen zeigen.

In Havanna oder Warschau wurde ich eingeladen. Für Herbst 2003 gibt es eine Einladung nach Beograd. Eine gute Ausstellung in solche n Städten zu zeigen ist ein besonderes Anliegen. Die künstlerische Fotografie wird dort noch intensiv diskutiert. Zum Beispiel die Ausstellung in Teheran im Sommer 2002 war etwas ganz Neues für die fotografische Szene vor Ort. Es fand auch ein Workshop statt. In Städten, wie New York oder Paris gibt es unüberschaubar viel an Angebot zum Thema Fotografie und Kunst.

 


Paris, 1997.
Wien, Schwarzenbergplatz. Sonntag, 14. Juni 1998, 16 Uhr 40 Minuten.
Paris, rue Vielle du Temple. Mittwoch, 21. Mai 1997 gegen 17 Uhr 20 Minuten.
Paul Albert Leitner: "Kunst und Leben. Ein Roman"

 

Die nächste Frage ist, wann benützten Sie Farbfotografie, und wann Schwarz Weiß?

Ich verwende beides, in den letzten Jahren aber viel mehr Farbfotografie. Für mich ist beides wichtig. Da gibt es kein System, da entscheidet oft der Zufall.

Überlassen Sie die Komposition dem Zufall, oder inszenieren Sie?

Beides. Manchmal wird inszeniert und manchmal entscheidet auch über die Komposition der Zufall. Bei den Portraits von Freunden oder anderen Personen, ist es möglich, dass ich kleine Anweisungen gebe. Zum Beispiel, dass man bei einem Portrait die Regieanweisung „Schließen sie die Augen“ gibt, oder „Öffnen sie weit den Mund“. Oder dass ich Gegenstände verwende, wie eine kitschige Perlenkette oder eine Kastanie mit ihren Stacheln.

 

Susanne Moser, Wien 1997; Regenbogen Parade, Wien 1998.
Paul Albert Leitner: "Kunst und Leben. Ein Roman"

 

Ein Zitat aus dem Buch, wo Sie schreiben: „Die Bibliothek von Tausenden Bildern der realen Welt wird versucht in eine Ordnung zu zwängen“ – ist dieser Satz von Borges?

Es ist eine Metapher, ein Gedanke, von mir formuliert. Wir müssen ja alle versuchen mit einer Bilderfülle zu leben ... Und ich selbst erzeuge weitere Bilder dazu.

Wie oft haben Sie Polen bereist? Ist es Ihr erster Besuch?

Es ist mein vierter Besuch. Meine erste Fahrt führte mich nach Krakau / Krakow. Das war 1998. Zu Sylvester 1999 –2000 führte mich eine Reise nach Warschau und weiter nach Sopot. Die Sylvesternacht verbrachte ich im Grand Hotel Sopot an der Ostsee. Es war sehr lustig, dass sich in einem überfüllten Cafe in Sopot, an meinem Tisch eine Paar dazu gesetzt hat. Es war die polnische Schauspielerin Katarzyna Figura mit ihrem Freund Kai. So lernte ich Katarzyna Figura kennen. Ein Jahr später war eine große Ausstellung über österreichische Kunst in der Galerie Zacheta, wo ich teilnahm. Ich hoffe, dass ich noch öfters nach Polen kommen werde. Das Neue löst immer Inspiration aus. In Polen entdeckte ich auch immer wieder Momente der Magie, auch schon in Krakau. Die Stadt Katowice zum Beispiel kenne ich nur von der Durchfahrt mit dem Zug. Aber allein diese Zugfensterblicke auf Katowice waren ein sehr starker Eindruck einer Industriestadt. Sofort assoziierte ich diese Eindrücke mit dunklen nordenglischen Industriestädten wie zum Beispiel Birmingham. Ich möchte sicher einmal eigens für einige fotografische Inspektionen nach Katowice fahren. Also: Die Reise geht weiter.

Adam Mazur

 

 


Al. Niepodleglosci, Warzawa 2002.
Warzawa 2002.
Warzawa 2002.
Paul Albert Leitner: "Kunst und Leben. Ein Roman"

 

 

 

Links:

 

Tanzgruppe "Tropical Live", Wien 1998; Wien,1997; O.T., Paris, 1997.
Paul Albert Leitner: "Kunst und Leben. Ein Roman"

 

 

 


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